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Vorteile der manuellen Separation | Warum ist sie besser als Plugins?

  • Echte Darstellung des Designs auf dem Endprodukt
    Egal ob komplexes Vektorbild, Illustration oder fotorealistische Grafik – die manuelle Farbseparation liefert ein originalgetreues Ergebnis.
  • Reduzierung von Druckfehlern und Maschinenstillstand
    Plugins basieren auf nur 10 definierten Farben. Bei der Separation emulieren sie Farben aus einer definierten Farbtabelle, was die Druckqualität vermindert. Mögliche Fehler verzögern häufig die Produktion.
  • Bessere Kontrolle des Endeffekts
    Manuell durchgeführte Farbseparation gibt Ihnen mehr Kontrolle über das Ergebnis und minimiert unerwünschte Überraschungen während des Druckprozesses.
  • Kostensenkung ohne Qualitätsverlust
    Manuelle Farbseparation ist eine Dienstleistung von höchster Qualität. Anstatt ein weiteres Plugin zu kaufen, wählen Sie ein Angebot, das Ihre Zeit und Geld spart.

SIMULIERTE FARBSEPARATION

Diese Separationsmethode ist die beste Wahl, wenn wir ein mehrfarbiges Design oder ein fotorealistisches Bild auf einem dunklen Kleidungsstück drucken möchten und dies mit den 4 Prozessfarben Cyan, Magenta, Yellow, Black nicht möglich ist. Diese Art der Separation besteht aus 1-12 Farben, die in ein Raster mit bestimmter Rasterweite umgewandelt werden.Die in dieser Separation verwendeten Farben sind mitteldeckend, was uns eine bessere Deckkraft auf dunklen Kleidungsstücken ermöglicht. Obwohl die Farben eine bessere Deckkraft haben, erhalten wir beim Nass-in-Nass-Druckverfahren durch das Auftragen einer Farbe auf eine andere einen tonalen Übergangseffekt und zusätzliche Farben. Die simulierte Separation ist die von Kunden am häufigsten gewählte Methode, da sie vom Drucker keine hohe Präzision und keine sehr gute Drucktechnik erfordert. Selbst eine etwas schlechtere Leistung auf der Maschine liefert akzeptable Ergebnisse.

INDEXSEPARATION

Die Indexseparation besteht darin, dass das Design in stochastisch zufällig verteilte rechteckige Punkte gleicher Größe umgewandelt wird. Sie sind viel kleiner, etwa ¼ der Rasterpunktgröße. Deshalb können mit dieser Technik sehr kleine Details gedruckt werden. Photoshop verwendet spezielle Algorithmen, um aus diesen zufällig verstreuten Punkten Farben zu erzeugen. Mit dieser Methode können Sie erfolgreich fotorealistische Farben und weiche manuelle Drucke auf hellen und dunklen Kleidungsstücken erzielen. Indexseparationen haben in der Regel 6-13 Farben und müssen auf der Druckmaschine sehr genau eingestellt werden, andernfalls verliert der Druck an Schärfe. Diese Technik hat jedoch auch einige Nachteile. Es gibt keine Möglichkeit, lange tonale Übergänge und Highlights zu erzielen. Um dieses Problem zu lösen, verwenden wir hybride Trennverfahren, die Index- und simulierte Separationen kombinieren. Farben mit langen tonalen Übergängen werden im Raster und die restlichen Farben mithilfe der Indexseparation getrennt.

hybrid seps

Die beiden Beispielfotos zeigen einen Grauverlauf aus dem Raster und die restlichen Tassenfarben aus Index-Rechtecken.

ECHTE PROZESSFARBSEPARATION

Bei der echten Prozessfarbseparation werden 4 Prozessfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black verwendet, um ein mehrfarbiges Design zu erzielen. Dieses Verfahren hat viele Nachteile, da es nur zum Drucken auf weißen und hellen Kleidungsstücken verwendet werden kann. Es gibt Prozessfarben, die mehr Pigment zum Drucken auf einer weißen Unterlage enthalten, aber immer noch schlechtere Ergebnisse liefern als das Drucken mit simulierter Prozesstrennung mit halbopaken Tinten. Diese Technik ist auch schwierig, wenn wir leuchtende Farben wie helles Grün oder Orange und Hauttöne erzielen möchten. Um solche Farben zu erhalten, müssen wir zusätzliche Siebe mit diesen Farben verwenden. Echte Prozessfarbseparation wird für den Druck auf der Druckmaschine empfohlen; es ist auch möglich, manuell zu drucken, aber jeder Ausdruck unterscheidet sich geringfügig von dem anderen, da wir beim manuellen Drucken keine Kontrolle über den Druck auf die Rakel haben und daher auf jedem Ausdruck eine unterschiedliche Farbmenge belassen, was einen Einfluss auf die Sättigung der Farben hat. Bei dieser Methode wird jede Farbe in ein Raster mit einer bestimmten Rasterweite, Rasterwinkel und Punktform umgewandelt. Sehr oft haben Drucker ein Problem mit dem sogenannten Moiré-Effekt, d.h. der Interferenz von überlappenden Sieblinien und Gewebefasern. Siebe müssen mit einer Kraft von 25-35 N/m2 sehr straff gespannt werden. Die Registrierung auf der Druckmaschine muss sehr genau erfolgen, da sonst die Farben verfälscht werden und das Design an Schärfe verliert.

SPOTFARBENSEPARATION

Diese Technik wird verwendet, um einfache Designs zu trennen, bei denen jede Farbe mit einem bestimmten Farbton gedruckt wird. Sie wird auch zum Drucken von Text, Logos, Grafiken angewandt, jedoch nicht zum Drucken von mehrfarbigen Bildern oder tonalen Übergängen. Einige Spot-Farben im Design können Gradienten haben, jedoch gibt es keine Farbüberlappungen und keine Halbtöne aus mehreren Farben. Spot-Farben werden normalerweise anhand der PANTONE-Skala bestimmt und haben eine hohe Deckkraft, wodurch das gedruckte Design auf dunklen Stoffen sehr gut aussieht.